Vorstand des Paritätischen Sachsen-Anhalt

Vorstandswahl des Paritätischen: Börries Hochfeldt wieder gewählt. Mit seiner Erfahrung ist er eine wichtige Stimme unseres ASB!

Für den ASB Sachsen-Anhalt kandidierte als Mitglied des Vorstandes erneut Börries Hochfeldt. Er wurde wieder gewählt! Herzlichen Glückwunsch!

Die zum 30. Geburtstag des Paritätischen Sachsen-Anhalt geplante Mitgliederversammlung mit der Wahl des Landesvorstandes musste im letzten Jahr verschoben werden. Unter dem Slogan 30+1 fand sie nun im wunderschönen Wernigerode statt. Für den ASB Sachsen-Anhalt kandidierte erneut der Bernburger Börries Hochfeldt (Geschäftsführer ASB-Regionalverband Bernburg-Anhalt). Er wurde mit gutem Ergebnis wieder in den Vorstand gewählt. Börries Hochfeldt erhielt auf der Mitgliederversammlung das Vertrauen und auch wir gratulieren herzlich und wissen, dass er mit seiner Erfahrung und seiner Kompetenz eine hervorragende Stimme unseres Verbandes ist.

 

Prof. Dr. Ulrich Wendt (Hochschule Magdeburg-Stendal) wird die nächsten vier Jahre die Funktion des Vorstandsvorsitzenden übernehmen.

Rückblickend wurde die enorm hohe Leistungsfähigkeit aller im Verband organisierten Personen und Einrichtungen und die beispielhafte Form der Zusammenarbeit - insbesondere mit Sicht auf die stark herausfordernden Umstände thematisiert. Unzählige Fachgespräche mit Vertretern aus Politik und Verwaltung wurden geführt, über 500 Fachinformationen allein um die Eindämmungsverordnungen versendet.

Die unmittelbar anstehende Bundestagswahl wird eine Regierung zur Folge haben, die sich angesichts der noch immer 2,8 Millionen in Armut lebenden Kindern und Jugendlichen, der Infragestellungen der Prinzipien des Sozialstaates wie Subsidiarität und Rekommunalisierung sozialer Einrichtungen, sowie der Angriffe aus dem rechten Lager auf die solidarischen Gemeinschaften und deren Werte wie Offenheit, Vielfalt, Gerechtigkeit stellen muss. Aus der verbandsübergreifenden Kommunikation hat sich eine stimmgewichtige Koalition gegen gesellschaftliche Spaltung und gegen Ausgrenzungsprozesse als Folge von Armut und für den Schutz und die Förderung der Wohlfahrtpflege entwickelt.

Für die unmittelbare Zukunft wird der Paritätische an seine erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre anknüpfen, seine Orientierung auf dringende Fragen der Finanzierung und Realisierung sozialer Arbeit intensivieren, die stete Weiterentwicklung der Digitalisierung thematisieren und seine vielfältigen Kampagnen wie "Ort für Menschenrechte” oder “Wir bleiben am Ball” gemeinsam mit den Mitgliedsorganisationen voranbringen.

Dazu arbeiten die Landesgeschäftsführung und der Vorstand eng zusammen, entwickeln prozesshaft neue Formate der Vernetzung, Kommunikation und Einbindungsmöglichkeiten auch kommunaler Politik und bleiben dabei ihrem Motto “Machen wir. Zusammen!” treu.

 

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