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Kindertagesbetreuung

Kindertagesstätte "Spatzennest"

Willkommen im Spatzennest - wo Bildung für nachhaltige Entwicklung und die Förderung von MINT-Kompetenzen Herzenssache sind! Wir bieten einen Raum, in dem Kinder nicht nur lernen, sondern die Welt von morgen aktiv mitgestalten.

In unserer Kita „Spatzennest“ werden bis zu 96 Kinder in 5 altershomogenen Gruppen betreut. Eine Aufnahme von Kindern ist ab dem 6. Lebensmonat möglich. Unser Angebot ist offen für alle Kinder, darunter auch für Kinder mit Migrationshintergrund, für sozial benachteiligte Kinder, für Kinder mit Entwicklungsrückständen und Kinder mit Hilfebedarf, die außerhalb der Familie leben. Kinder mit einer anerkannten geistig, körperlich und seelischen Behinderung nach §§ 53 und 54 SGB XII erhalten unter dem Gedanken der Inklusion in integrativen Gruppen eine heilpädagogische Zusatzförderung.

Die Kita "Spatzennest" ist ein:

„Haus der kleinen Forscher“

und engagiert sich für gute frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) mit dem Ziel, Mädchen und Jungen stark für die Zukunft zu machen und zu nachhaltigem Handeln zu befähigen. Unsere pädagogische Fachkräfte unterstützen die Kinder qualifiziert beim Entdecken, Forschen und Lernen.

Ein Acker für die Spatzen:

Unser Nachhaltigkeitsprojekt Nr.1

Im "Spatzennest" sollen Abenteuer wachsen! Helfen Sie uns, damit es schon bald auf Schatzsuche geht im Kartoffelbeet! Denn Natur und Essen gehören zusammen. Wir, vom ASB Sachsen-Anhalt, finden, das ist wichtiges Wissen für unsere Spatzen! Mit dem Bildungsprogramm AckerRacker vom Acker e.V. lernen Kinder spielerisch, woher das Essen auf ihren Tellern kommt. Helfen Sie uns! Klicken Sie auf den Spendenbutton oben und unterstützen Sie direkt unsere Mini-Gärtner und Mini-Gärtnerinnen!

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Frau Cierpinski

Leitung der Kindertagesstätte "Spatzennest"

Tel. : 0345 550 44 14
Fax : 0345 6800947

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Kita "Spatzennest" (werktags 6.00 - 16.30 Uhr)

Virchowstraße 4
06120 Halle (Saale)

Wo wir sind

Unsere Einrichtung befindet sich in der Virchowstraße 4, im Stadtteil Dölau, am Stadtrand von Halle (Saale). In der Nähe befindet sich die Dölauer Heide, ein Waldgebiet, welches auch von uns als regelmäßiger Ausflugsort und Bildungsraum genutzt wird. Die Kita ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Buslinie 21) gut erreichbar. Für Eltern und Gäste stehen auf dem Grundstück Kurzzeitparkplätze zur Verfügung.

Öffnungszeiten

Unsere Kita ist von Montag bis Freitag von 6:00 bis 16:30 Uhr geöffnet. Die Öffnungszeit wird in Absprache mit dem Kuratorium dem aktuellen Bedarf der Familien angepasst.

In der Phase der Eingewöhnung erfolgt eine individuelle Absprache zur Betreuungszeit mit den Eltern.

Wir schließen unsere Einrichtung zwischen Weihnachten und Neujahr. Darüber hinaus gibt es Schließtage. Diese Schließtage werden mit dem Kuratorium abgestimmt und den Eltern zu Beginn des Kitajahres mitgeteilt, so dass eine rechtzeitige Planung für die Eltern möglich ist.

 

Schließzeiten 2024

22.02.2024 (Erste-Hilfe-Kurs)

10.05.2024 (Brückentag)

31.07.2024 (Gruppenräumaktion)

27.09.2024 (Teamfortbildung)

01.11.2024 (Brückentag)

Unser Leitbild

  • In unserer Kindertagesstätte sind alle Kinder, unabhängig von Herkunft und Kultur willkommen. Sie sollen sich wohlfühlen, Spaß und Freude beim Spielen und Lernen haben.
  • Unsere Kindertagesstätte bietet den Rahmen für vielfältige Angebote für die optimale ganzheitliche Entwicklung des Kindes.
  • Wir nutzen die Dölauer Heide als ortsspezifischen Erfahrungs- und Lebensraum für unsere Kinder. Der Wald hält für uns viele Bildungspotentiale bereit, die wir gemeinsam entdecken.  
  • Unsere Kita als „Haus der Kleinen Forscher“ und „Acker-Racker Kita“ gibt Kindern im Kita-Alltag die Chance zum Naturerleben, Forschen und Ausprobieren.
  • Bewegungsräume nach dem Konzept von E. Hengstenberg und E. Pikler sind eine Bereicherung des Alltags in unserer Kita.
  • Jedes Kind wird in unserer Kindertagesstätte in seiner Individualität angenommen und wertgeschätzt. Inklusion fördert das soziale Miteinander der Kinder.
  • Unsere pädagogischen Fachkräfte respektieren das Kind als eigenständige Persönlichkeit und berücksichtigen dessen individuelle Bedürfnisse als gleich¬berechtigter Partner, auf Augenhöhe.
  • Die Kinder werden durch ein multiprofessionelles Team bei der Entwicklung ihrer Ich-, Sach-, Sozial- und Lernkompetenz begleitet.
  • Unsere Kinder haben Rechte und dürfen diese durch Beteiligung und Mitbestimmung ausleben. Sie gestalten den Kitaalltag mit.
  • Betreuung, Erziehung und Bildung sehen wir als Einheit an. Wir setzen das Bildungsprogramm „Bildung elementar“ um.
  • Unsere pädagogische Arbeit erfolgt auf der Grundlage von Bildungsstandards und unter Einhaltung von Qualitätsstandards. Diese ermöglichen Transparenz und eine Erziehungspartnerschaft mit den Eltern.
  • Die Hauptziele sind die Förderung von Selbstbestimmung, Solidarität und Kompetenz bei den Kindern. Die pädagogische Arbeit orientiert sich an den Rechten der Kinder, deren Interessen und Fähigkeiten. Der Situationsansatz und altershomogene Gruppen unterstützen eine frühe Integration in die Schule und ermöglichen eine gezielte Schulvorbereitung.

Wir arbeiten in einem multiprofessionellen Team

In unserer Kita arbeiten Erzieherinnen und Erzieher, pädagogische Fachkräfte, Kinderpflegerinnen, Sozialpädagoginnen eine Heilpädagogin. Die unterschiedlichen Qualifikationen sehen wir ressourcenorientiert. Zudem wird das Team durch einen Hausmeister und Hauswirtschaftskräfte unterstützt. Die pädagogischen Mitarbeitenden fungieren als Beobachter:innen und Begleiter:innen.

Unser Tagesablauf

Öffnung der Kindertagesstätte   
6:00 Uhr   
Ankommen der Kinder und freies Spiel

Frühstück     
7:45 – 8:15 Uhr    
Gemeinsames Aufräumen und Hände waschen, Essensvorbereitungen.
Essen in den Gruppen.

Morgenkreis    
8:30 /9:00 Uhr    
in den Gruppen, Begrüßung, Lied, Besprechung des
Projektes und/oder eines aktuellen Themas, Vorstellung der
Tagesangebote

Angebote, Projekte, freies Spiel, Ausflüge    
9:00-11:30 Uhr    
Interessen und Neigungen der Kinder fließen in Angebote und Projekte ein, die alle Bildungsbereiche nach dem Bildungsprogramm „Bildung Elementar“ beinhalten

Mittagessen    
11:00/11:30 Uhr    
Gemeinsames Aufräumen und Hände waschen, Essensvorbereitungen.
Essen in den Gruppen.

Mittagsruhe
12:00/12:30 Uhr    
Schlafens- oder Ruhezeit
Nach einer kurzen gemeinsamen Ruhephase können sich die Kinder ein ruhiges Spiel wählen oder sie machen einen Mittagsschlaf.

Vesper und Beginn der laufenden Abholzeit
14:00 Uhr    
Kinder werden wieder wach, essen einen Nachmittagssnack und trinken eine Kleinigkeit.

Freies Spiel/Angebote in den Gruppen oder im Garten
14:30 Uhr    
Zeit zum Freispiel oder Aufenthalt im Garten. Ab 15.30 Uhr findet der Spätdienst sowohl im Krippenbereich als auch im Kindergarten gruppenübergreifend statt.

Schließung der Kindertagesstätte
16:30 Uhr    
Bis 16:30 Uhr werden alle Kinder aus der Kita abgeholt.

Verpflegung

Frühstück- und Vesper

Die Kinder können täglich am Frühstücks- bzw. Vesperangebot teilnehmen. Für diese Mahlzeiten bringen die Eltern die Verpflegung von zuhause mit. Es gibt Tage, an denen wir gemeinsam mit Kindern ein gesundes Frühstück oder Vesper zubereiten.

Getränke

Im gesamten Tagesverlauf wird den Kindern ungesüßter Tee und Wasser angeboten. Die Getränke stehen für die Kinder immer griffbereit zur Verfügung. Daneben bieten wir auch Milch zum Frühstück und Vesper an.

Mittagsversorgung

Die Mittagsverpflegung wird durch die Firma VielfaltMenü GmbH aus Kesselsdorf bereitgestellt. Die Versorgung mit dem Mittagessen erfolgt nach dem Cook-and-Chill-Verfahren. Dieses ermöglicht eine Essenversorgung zu unterschiedlichen Zeiten, nach dem Bedarf der Kinder. Aspekte gesunder kindgerechter und abwechslungsreicher Ernährung sind uns dabei besonders wichtig.

Räumlichkeiten und Außengelände

Räume in der Kindertageseinrichtung sind Bildungsräume. Sie sind nicht nur Innen- und Außenräume mit Zimmern, Orten oder Gelände, sondern auch Situationen, in denen Bildungsprozesse möglich werden.
Unser Gebäude ist barrierefrei. Alle Räume sind modern und kindgerecht ausgestattet.

Neben großzügigen Gruppenräumen verfügt die Kita auch über

  • einen Bewegungsraum
  • eine Elternbibliothek
  • einen Therapie- und Entspannungsraum
  • die Vorschulgruppe nutzt einmal wöchentlich die Turnhalle der Grundschule Dölau


Unsere Kindertagesstätte verfügt über ein großzügiges naturnah gestaltetes Außengelände mit

  • Sand- und Spielflächen,
  • zwei Spielplätzen,
  • einer Bewegungsbaustelle und
  • einer modernen Matschanlage

Der kitaeigene Acker lädt die Kinder ein zu pflanzen, zu ernten und naturwissenschaftliche Erfahrungen zu sammeln.

Ruhe, Entspannung und Schlaf

Für Kinder ist der Ausgleich von Aktivität und Ruhe sehr wichtig. In Phasen der Ruhe verarbeiten Kinder Eindrücke und Erfahrungen. Dieses ist ein wichtiger Bestandteil von Bildungsprozessen. In unserer Kindertagesstätte gehört deshalb die Mittagsruhe (ca. 1-1,5 Stunden) zum Tagesablauf. Feinfühlig gehen die pädagogischen Fachkräfte auf die Kinder ein und bieten ihnen Möglichkeiten das Bedürfnis nach Ruhe individuell zu befriedigen. Einschlafrituale, Kuscheltiere, Entspannungsmusik helfen ihnen dabei. Jedes Kind hat einen eigenen Schafplatz, der ihm Sicherheit gibt. Wir beaufsichtigen die schlafenden bzw. ruhenden Kinder dabei stets. Eine pädagogische Fachkraft hält „Schlafwache“ oder ist in Reich- bzw. Hörweite der Kinder.

Wichtig ist, dass kein Kind schlafen muss. Die pädagogischen Fachkräfte beobachten die individuellen Bedürfnisse des Kindes mit seinem Bedarf an Ruhe, Entspannung und Schlaf.

Besondere Angebote


Haus der Kleinen Forscher

Naturwissenschaftliche Bildung und Erziehung ist ein wichtiger Bestandteil in der Kindertagesstätte. Als „Haus der kleinen Forscher“ orientieren wir uns am pädagogischen Ansatz der Stiftung "Kinder forschen“, der auf der Ko-Konstruktion beruht, was bedeutet, dass Kinder und ihre Bezugspersonen Lernprozesse gemeinsam gestalten. Ziel ist es, dass Kinder wichtige Zukunftskompetenzen entwickeln mit MINT-Bildung für nachhaltige Entwicklung. Die Kinder setzen sich dabei mit Fragen, die Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) berühren, auseinander. Naturwissenschaftlich-technische Zusammenhänge, die den Alltag der Kinder betreffen, sollen für sie erfahr- und begreifbar werden und ihnen gleichzeitig ermöglichen, nachhaltig und verantwortungsvoll zu handeln. Die Kinder erhalten vielfältige Möglichkeiten im Alltag zu experimentieren und sich auszuprobieren. Wir experimentieren z.B. mit Wasser, forschen mit natürlichen Materialien, pflanzen Blumen etc. Die pädagogische Fachkraft fungiert dabei als Lernbegleiter:in, welche/r die Kinder unterstützt, Materialien zur Verfügung stellt und Reflexionsprozesse anregt. Ein besonderer Höhepunkt im Kita-Alltag stellt der Forschertag, der gemeinsam mit den Eltern gestaltet wird, dar.


Projekt AckerRacker

Natur und Essen gehören zusammen. Wir finden, das ist wichtiges Wissen für unsere Kinder. Mit der Teilnahme am Bildungsprogramm AckerRacker vom Acker e.V. lernen unsere Kinder ab 3 Jahren spielerisch, woher das Essen auf ihren Tellern kommt. Auf einer kitaeigenen Ackerfläche bauen wir mit den Kinder Gemüse an, pflegen und ernten es. Wir schaffen damit einen regelmäßigen Naturerfahrungsort. Während eines Ackerjahres bauen die Kinder etwas 25 verschiedene Gemüsearten an. Wir nutzen dabei Bildungsmaterialien, welche grundlegendes Wissen über Anbau, Pflege und Wertschätzung von Gemüse und Nachhaltigkeit vermittelt. Durch das Bewirtschaften eines eigenen Kita-Ackers ermöglichen wir den Kindern die Natur mit allen Sinnen zu erkunden und zu erfahren. Die damit verbundene Bewegung an der frischen Luft sowie der Verzehr von frischem Acker-Gemüse führt zu einem gesünderen und nachhaltigeren Lebensstil. Die gemeinschaftliche Ackerpflege fördert die sozialen Kompetenzen der Kinder und stärkt das Gemeinschaftsgefühl der Kinder.


Bewegungskonzept nach E. Pikler und E. Hengstenberg

Das Bewegungskonzept nach Emmi Pikler und Elfriede Hengstenberg ist eine pädagogische Herangehensweise, die die natürliche körperliche Entwicklung von Kindern fördert.
Hier sind kurz die Grundprinzipien beider Konzepte erklärt:

Emmi Pikler (Pikler-Pädagogik)
Respektvolle Pflege und Bewegung: Die Pikler-Pädagogik betont eine achtsame und respektvolle Pflege von Kindern. Besonders in Bezug auf die Bewegungsentwicklung legt sie Wert darauf, dass Kinder ihre motorischen Fähigkeiten in ihrem eigenen Tempo und selbstständig entfalten sollten.
Freie Bewegung: Kinder sollen die Möglichkeit haben, ihre Bewegungen eigenständig zu entdecken, ohne übermäßige Einmischung von Erwachsenen. Dies bedeutet beispielsweise, dass Babys nicht frühzeitig in eine aufrechte Position gebracht werden sollen, sondern ihre eigenen Fortschritte machen dürfen.

Elfriede Hengstenberg (Rhythmische Erziehung)
Rhythmisches Bewegungskonzept: Die Rhythmische Erziehung nach Hengstenberg legt Wert auf die Bedeutung von rhythmischen Bewegungen für die kindliche Entwicklung. Dabei werden Bewegungen in einer bestimmten Reihenfolge und mit einem gewissen Rhythmus durchgeführt, um die Koordination und das Körperbewusstsein zu stärken.
Freie Entfaltung: Ähnlich wie bei Pikler wird auch hier betont, dass Kinder in ihrer Bewegungsentwicklung unterstützt werden sollten, jedoch ohne Zwang oder übermäßige Anleitung. Die Kinder sollen die Freiheit haben, ihre Bewegungen selbst zu gestalten.
Piklergeräte sowie Bewegungsgeräte nach Hengstenberg stehen in der Kita zur Verfügung. Beide Konzepte betonen die Wichtigkeit von respektvoller Begleitung, Selbstständigkeit und der individuellen Entwicklung der Kinder in Bezug auf Bewegung.

AG Psychomotorik

Einmal wöchentlich bietet die Heilpädagogin die AG Psychomotorik an.
Psychomotorik bezieht sich auf die enge Verbindung zwischen körperlicher Bewegung und geistiger Entwicklung. Es handelt sich um einen pädagogischen Ansatz, der darauf abzielt, die koordinierte Interaktion von Körper und Geist zu fördern. Durch spielerische Bewegungsaktivitäten sollen Kinder ihre motorischen Fähigkeiten verbessern, ihre Sinne schärfen und gleichzeitig kognitive Fähigkeiten entwickeln. Die Psychomotorik trägt dazu bei, dass Kinder ihre Umgebung besser wahrnehmen, ihre Fein- und Grobmotorik verbessern und ein besseres Verständnis für sich selbst und ihre Fähigkeiten entwickeln. Insgesamt fördert die Psychomotorik also die ganzheitliche Entwicklung von Kindern.

Kinderrat

Wir verstehen es als unsere Aufgabe, den Kindern das ihnen zustehende Recht auf Beteiligung einzuräumen. Der Kinderrat ist eine demokratische Möglichkeit für die Kinder, an Entscheidungen teilzuhaben, die ihren Alltag in der Kita betreffen. Die Kinderratssitzung findet jeden ersten Dienstag im Monat statt. Der Kinderrat ist eine Methode um die Selbstbildungsprozesse der Kinder zu unterstützen und fördert die Selbstständigkeit und das Selbstbewusstsein der Kinder und gibt ihnen die Möglichkeit, ihre Meinung zu äußern und Verantwortung zu übernehmen.
Alle getroffenen Entscheidungen des Kinderrats werden in Wort und Bild protokolliert.


Der Kinderrat hat folgende Aufgaben und Verantwortungen

 

  • Mitbestimmung bei der Gestaltung des Außengeländes und der Räume der Kita
  • Mitbestimmung bei der Festlegung der allgemeinen Regeln, welche für die gesamte Einrichtung zutreffen
  • Mitsprache bei Neuanschaffungen
  • Mitsprache bei anstehenden Ausflügen und Projekten
  • Mitsprache bei Änderungen des Mittagessens
  • Mitbestimmung bei der Planung von Festen und Feiern etc.

Zusätzliche Angebote

  • Zusammenarbeit mit Frühförderstellen, Logopädie und Ergotherapie
  • Musikalische Früherziehung des Konservatoriums „Georg-Friedrich Händel“
  • Zusammenarbeit mit Grundschule „Dölau“ und Grundschule „Ottfried Preußler“ Zusammenarbeit mit Grundschule „Heideschule“
  • Kooperation mit der Freiwilligen Feuerwehr „Dölau“
  • Kooperation mit der Stadtteilbibliothek West
  • Besondere Höhepunkte zur Gestaltung des Übergangs von der Kita in die Grundschule für die Vorschulkinder sowie Abschlussfahrt und „Zuckertütenfest“
  • Vorschulprogramm „Zahlen- und Buchstabenland
  • Jährliche Höhepunkte wie Sport- und Sommerfest, Forschertag, Laternenumzug und Weihnachtsmarkt sowie Teilnahme am bundesweiten Vorlesetag